Das „Fanthema“ des FC Bayern - in der länderspielfreien Woche inzwischen eine Diskussion ohne Ende. Während der Bayern-Vorstand und die Fanclubs längst an einem Tisch sitzen, sich austauschen und auf einem sehr guten Weg der künftigen Zusammenarbeit sind, wird auf anderer Seite
(natürlich) versucht, das Thema weiter „am Köcheln“ zu halten.
Erst in dieser Woche erschien erneut eine Veröffentlichung, in der Uli Hoeneß angeblich zwei Fanvereinigungen mit den schlimmen Szenen derzeit im italienischen Fußball verband. Dazu die Aussage, dass er keine Lust auf Polizeischutz hätte und er Schluss machen würde, wenn das so weiterginge.
Selbst Uli Hoeneß war über diese Story überrascht. Der Artikel wurde ihm vor Veröffentlichung weder vorgelegt, noch seine angeblichen Zitate mit ihm abgestimmt.
Deshalb gilt: was bei Hoeneß immer schon galt: was er zu sagen hat, das sagt er seinem Gegenüber, den Fans und den Anhängern, immer persönlich.