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Stimmen zum Spiel

'Man kann nicht immer sechs Tore schießen'

10.11.2012

Mit einem 2:0-Arbeitssieg gegen den Tabellen-Dritten Eintracht Frankfurt hat sich der FC Bayern in die Länderspielpause verabschiedet. Franck Ribéry und David Alaba sorgten für den zehnten Sieg im elften Bundesliga-Spiel. „Es ist schwierig, den Schalter nach der Champions League umzulegen. Man kann nicht immer sechs Tore schießen und super spielen“, zeigte Bayern-Trainer Jupp Heynckes nach dem Sieg dennoch zufrieden mit dem Sieg.

Die Stimmen zum Spiel gegen Eintracht Frankfurt

Jupp Heynckes: „Das war ein hart umkämpfter Sieg gegen eine gute Mannschaft. Wir haben heute besonders in der ersten Halbzeit nicht so geschlossen gewirkt. Frankfurt hat ein gutes Spiel gemacht und war sehr lauffreudig. Es ist schwierig, den Schalter nach der Champions League umzulegen. Man kann nicht immer sechs Tore schießen und super spielen. Wir haben gezeigt, dass wir in einer schwierigen Situation gut reagieren können. Das hat die Mannschaft bravourös gemacht. Am Ende haben wir unsere Erfahrung und Cleverness ausgespielt.“

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Franck Ribéry: „Es ist nicht einfach, alle drei Tage zu spielen. Das war heute der Fall. Frankfurt war frischer. Aber wir hatten viele Chancen und hätten früher in Führung gehen müssen. Es war wichtig zu gewinnen, da wir jetzt ja in die Länderspielpause gehen.“

David Alaba: „Wir haben etwas gebraucht, um ins Spiel zu kommen. Frankfurt hat richtig gut gespielt, aber wir haben gut dagegengehalten.“

Armin Veh (Trainer Eintracht Frankfurt): „Es war ein sehr intensives und schnelles Spiel mit Torchancen auf beiden Seiten. Wir haben versucht, die Bayern früh zu pressen und nicht ins Spiel kommen zu lassen. Das haben wir ganz gut gemacht. Bayern spielt clever, da muss man sehr viel laufen. Entschieden hat das Spiel das 2:0, das hat uns das Genick gebrochen. Leider sind wir nicht belohnt worden für die Leistung, die wir gezeigt haben, aber wir haben auch gegen einen Gegner gespielt, der in einer anderen Liga spielt.“

Kevin Trapp (Torhüter Eintracht Frankfurt): „Heute war mehr für uns drin. Wir haben gut gespielt und hatten eine Chance hier. Wir waren mutig nach vorne. Mit etwas Glück hätten wir gewonnen. Bayern ist extrem erfahren, mit vielen Nationalspielern. Sie haben einfach den Instinkt, das Spiel runterzufahren. das ist der entscheidende Unterschied.“

Stefan Aigner (Eintracht Frankfurt): „Wir haben ein gutes Spiel abgeliefert, gerade in der ersten Halbzeit. Wir haben Bayern nicht ins Spiel kommen lassen und gut unter Druck gesetzt. Wir haben es allerdings versäumt, das erste Tor zu machen.“

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